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Referenzinstallationen

Populo.pl ist u.a. an folgenden Orten eingesetzt

Inhaltliche Informationen zu den einzelnen Datenbanken findet sich u.a. in knapper Form in der von der UB Braunschweg gepflegten, auf Meldungen der Anwender beruhenden Liste allegro-Datenbanken im WWW

Letzte Aktualisierung: 12.6.2001


1. HANS-Interface

Folgende Datenbanken benutzen Abwandlungen des ursprünglich für die HANS- und Leichenpredigt-Datenbanken der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin entwickelten Interfaces. Eine Abwandlung dieses Interfaces wurde dann (mit nichtproprietären Graphiken) Bestandteil der Distribution von allegro-HANS)

Das Interface verlagert die Auswahl zwischen Formularsuche und Registersuche auf einen Navigationsframe, der auch direkt die Auswahl zwischen den angebotenen Registern ermöglicht. Die Suchmaske enthät die Möglichkeit, via "?"-Knöpfen Suchbegriffe vorab aus den Registern auszuwählen, abgetrennt von den eigentlichen Maskenfeldern lassen sich auch noch Restriktionen (sekundäre, einschränkende Suchkriterien) einstellen.

URL Ort / Name Kommentar
www-db.lbmv.de/ Schwerin:
Sonderbestände der Landesbibliothek MV
Das Frame-Layout ist den Hauptseiten der Bibliothek angepasst, graphische Buttons wurden von dort übernommen.
In der Datenbank "Ditmarsche Sammlungen" befinden sich Links auf Titelblattscans, Thumbnail-Versionen hiervon sind als Vignetten in den Titelaufnahmen dargestellt.
Webserver und Datenbank befinden sich auf einem No-Name PC mit Betriebssystem Windows NT Workstation
www.ddb.de/dbsm/cgi-
bin/gr.pl
Leipzig:
Buchhändlerische Geschäftsrundschreiben des Deutschen Buch- und Schriftmuseums
Standort des Webservers ist Frankfurt/M., der Datenbankserver ist in Leipzig.
Starke Anpassungen durch die Anwender.
ftp.vlr.gv.at/cgi-
bin/vlb/fmfa/fmfa.pl
Bregenz:
Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landes-Bibliothek
Erstmaliger Einsatz des "Tunneleffekts", um von aussen her das Frame-Layout zu erzeugen.
Beispiel: Externer Sucheinstieg unter Kaspar Moosbrugger.
savigny.ub.uni-
marburg.de/db/
Marburg:
Nachlaß Savigny der UB Marburg
Eine allegro-HANS-Datenbank mit dem avdemo-Interface als Noframes-Version.
Die Dokumente sind digitalisiert, aus der Titelanzeige ist jeweils ein Aufruf von digibert zur Anzeige von aus den Scans gewonnenen Image-Dateien realisiert.
(Beispiel: ein Brief)
nak.onb.ac.at/cgi-
bin/allegro/nak/nak.pl
Wien:
Nachlaß- und Autographenkatalog (NAK) der Österreichischen Nationalbibliothek (OeNB) mit den gemeinsamen Beständen der drei Abteilungen
Die einzelnen Provenienzen sind durch speziell für den jeweiligen Teilbestand eingeführte Notationen gegliedert, die in der Datenbank nicht aufgelöst werden. Stattdessen besteht ein elaboriertes Wechselspiel zwischen Homepage und Datenbank auf Ebene der Personenstammsätze und der n-Sätze: Jene verweisen auf die in der Homepage aufgeführten "Ordnungssystematiken", die wiederum gezielte Recherchen nach Notationen ermöglichen.
Vgl. etwa Erich Fried und einen zugehörigen Teilbestand ("Sammlung Catherine Fried-Boswell 2"):
  PersonBestand
HomepageDokumentation Ordnungssystematik
KatalogPersonenstammsatz Nachlaßaufnahme
   Liste der HANS-Datenbanken im WWW (die meisten mit populo angebunden)

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2. avdemo-Interface

Dieses Interface emuliert das Erscheinungsbild der WWW-Schnittstelle acwww 2.5 der TU Braunschweig (in einer etwas älteren Version). Es ist Bestandteil der Populo-Distribution, damit das Funktionieren der Installation anhand der Demo-Datenbank des avanti-Servers überprüft werden kann.
URL Ort / Name Kommentar
www.bbf.dipf.de/cgi-
opac/catalog.pl
Berlin:
Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
Ein vorhandener, acwww25-basierender OPAC wurde durch ein Populo-Interface mit identischem Erscheinungsbild ersetzt, damit die Integration mit dem Navigationstool digibert für die gescannten Zeitschriftenaufsätze und die Verlinkung mit dem Aufsatz-Bestellformular einfacher gelöst und damit eine hierarchische Navigation in den Inhaltsverzeichnissen der gescannten Zeitschriften angehängt werden konnte.
(Beispielaufnahme)
www.ub.fu-berlin.de/cgi-
lai/populo/populo.pl?db=laiopac
Berlin:
FU Berlin / Bibliothek des Lateinamerika-Institut
Auf diese Datenbank wurde ich durch eine Internet-Suche nach "populo.pl" aufmerksam. Ich nehme sie als Beweis für die These, daß man Populo tatsächlich auch ohne Rückfragen beim Entwickler installieren kann.
jursem.jura.uni-bonn.de/opac/maske.htm Bonn:
Juristisches Seminar der Universität
In eigenem Layout der Anwender mit JavaScript und Stylesheets ist die Herkunft vom avdemo-Interface nicht mehr zu erkennen...
digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/pap.pl Giessen:
Giessener Papyrussammlung
Digitalisierte Papyri sind in einer allegro-HANS-Datenbank erschlossen und auch mit den Transkriptionen der Perseus-Datenbank ("The Duke Databank of Documentary Papyri") verlinkt.
Vorchristliche Datierungen sind suchbar und sortieren korrekt.

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3. "Einfach"-Interfaces

"Einfach" sind diese Interfaces daher, weil versucht wird, mit möglichst wenig Bedienelementen auszukommen.

URL Ort / Name Kommentar
www.kah-bonn.de/cgi-
bin/bib/kah
Bonn:
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
OPAC einer kleinen Spezialbibliothek, im Layout sehr starke Vorgaben durch das Erscheinungsbild der übrigen WWW-Seiten des Hauses.
Der OPAC besitzt ein Zusatzinterface für die Nutzung durch den Virtuellen Katalog Kunstgeschichte (VKK)
medsun.zbmed.uni-
koeln.de/zeitschriften-
cgi/zbm_de.pl
Köln:
Zeitschriften-OPAC der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZBMed)
Dahinter steckt die vermutlich letzte aktive Datenbank im Format NZN (Niedersächsischer Zeitschriften-Nachweis).
Masken- und Registersuche sind als Einstieg zurueckgedrängt gegenüber einer »Schnellsuche«: für drei verschiedene direkte Einstiegsmöglichkeiten gibt es drei unabhängige Formulare mit jeweils nur einem Eingabefeld.

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4. Speziallösungen

URL Ort / Name Kommentar
www.khi.fi.it/cgi-
bin/hkhi_de.pl
Florenz:
Kunsthistorisches Institut
Der auf allegro-C basierende Verbund der drei Kunstbibliotheken besitzt Lokal-OPACs und einen zusätzlichen Verbund-OPAC mit jeweils identischen, viersprachigen Interfaces.
Die Registerauswahl ist auf eine statische Seite verlagert, damit erklärende Texte zu Registern und Suchstrategien mit aufgenommen werden konnten.
Sachliche und geographische Suche erfolgen durch im Hintergrund ablaufende Zwischenschritte, da hier Systematiken involviert sind.
Der Verbund-OPAC besitzt ein Zusatzinterface für die Nutzung durch den Virtuellen Katalog Kunstgeschichte (VKK)
www.zikg.lrz-
muenchen.de/bib/
München:
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
www.biblhertz.it/cgi-
bin/gucha.pl
Rom:
Bibliotheca Hertziana
www.kubikat.org/ o.O.:
Fachverbund Florenz-München-Rom
www.mpib-berlin.mpg.de
/DOK/einfo.htm
Berlin:
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Hier werden als Nebenanwendung Neuerwerbungslisten zu Systematikstellen online generiert.
zb-sport.dshs-koeln.de/cgi-
kat/zbshbz?t_lokal=x
Köln:
Zugangslisten für Institutsbibliotheken der Zb Sport
Als Service für die Mitarbeiter der Institutsbibliotheken gibt es eine OPAC-Auskopplung, die sortierte Listen in diversen Formaten produziert. Selektionskriterium sind jeweils nur das Sigel kombiniert mit dem Erwerbungsjahr.
www.bbf.dipf.de/VirtuellesBildarchiv/ Berlin:
Pictura Paedagogica Online (PPO) der Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
Abbildungen (stellenweise angereichert um aus den Vorlagen gescannten Erläuterungen) aus paedagogischen Publikationen sowie Bildarchive zur Geschichte der Paedagogik werden in Berlin und Hildesheim digitalisiert und in einer allegro-Capriccio-Datenbank mit SWD-Vokabular erschlossen. Die WWW-Datenbank ermöglicht einen geteilten Zugang zu den Scans über die Modi "Suche nach Bildern" und "Suche nach Quellen".

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